In eigener Sache

Zugegeben ist es schon ganz schön ruhig geworden, bei Monitor Ostdeutschland. Ich hatte mir mitzwischenzeitlich schon mal Gedanken gemacht, das Projekt wieder einzustellen. Mittlerweile glaube ich aber, dass dieses Zukunft dieses Projektes erst beginnt.

Ich verstehe, dass wir Westdeutschen die Ostdeutschen immer noch nicht verstehen und umgekehrt. Ich verstehe, dass es Gräben gibt, die es zu überwinden gilt. Ich glaube immer noch, dass der Osten des Landes eine Perspektive haben kann. Ich glaube, dass es positive Menschen braucht, die etwa bewegen wollen. Ich glaube, auch dass christusgläubige Menschen, dazu einen Beitrag leisten können. Deshalb geht es weiter – und das gleich mit zwei Autoren, die ich eingeladen habe, bei Monitor Ostdeutschland mitzuschreiben: Nikolai und Laura. Ich bin sicher, dass sie sehr bereicherndes beizutagen haben.

Bei Nikolai läuft auch gerade eine interessante Diskussion, auf die ich noch unbedingt hinweisen möchte.

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